Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), Stadtverband Gladbeck

Längst wäre heuern und feuern in vielen Unternehmen an der Tagesordnung und der soziale Zusammenhalt unserer Gesellschaft wäre zerbrochen, wenn nicht die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für moderne Sozialsysteme, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Mitbestimmung in Betrieben und Verwaltungen gekämpft hätten – politisch und gewerkschaftlich.

Die AfA ist die größte und mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft in der SPD. Hier engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter und gewerkschaftliche Vertrauensleute. Ihr gemeinsames Ziel: In und mit der SPD für die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze einzutreten, die Errungenschaften unseres gewachsenen Sozialstaates zu sichern und den Herausforderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt anzupassen.

AfA-Gruppen gibt es in einzelnen Unternehmen oder für ganze Branchen, sei es bei Post und Bahn, der Chemie- und Metallindustrie oder im Dienstleistungsbereich.


Der AfA – Stadtverband Gladbeck

Foto Utekommissarische Vorsitzende

Ute Pawlicki

Adresse: Vehrenbergstraße 123, 45968 Gladbeck

E-Mail: utepawlicki@gelsennet.de

MdL Michael Hübner, Ute Pawlicki (AfA), Melanie Hagen (Mother Hood) und Sozialdezernent Rainer Weichelt (v.l.) sprachen zum Thema.

Wir beschäftigen uns auch mit den aktuellen Themen unserer Stadt. So haben wir einen Infoabend im SPD Bürgertreff Butendorf organisiert: „Ein Geburtshaus für Gladbeck – Ist das machbar?“

Hierzu haben wir unseren Landtagsabgeordneten Michael Hübner, Melanie Hagen von Mother-Hood und Sozialdezernent Rainer Weichelt eingeladen. Wie haben darüber gesprochen welche Verantwortung die Hebammen bei einem Geburtshaus tragen, welche Versicherungskosten auf die Hebammen zukommen würde und welche Chancen ein solches Geburtshaus in Gladbeck hätte.

Rainer Weichelt versprach, dass die Stadt an dem Thema weiter arbeite, „wir brauchen aber Menschen, die bereit sind das mitzutragen“.